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Seit der Veröffentlichung des Referentenentwurfs ist klar, dass die Reform der Führerscheinausbildung in Deutschland so umfassend und einschneidend werden wird, wie das Eckpunktepapier hatte vermuten lassen.
Der Entwurf ist ein radikaler Einschnitt für die gesamte Fahrschulbranche. Die Ausbildung von Fahrschüler*innen wird sich grundlegend verändern.
Und dennoch entstehen neue Möglichkeiten und ohne Fahrschulen wird es auch in Zukunft nicht gehen! Fahrschulen bleiben der Garant für eine professionelle und sichere Fahrausbildung.
Wir sehen nach wie vor ein tragfähiges Geschäftsmodell für Fahrschulen. Auch nach der Reform gibt es zahlreiche Erlösquellen für Ihr Geschäft. Ohne Anpassungen wird es nicht gehen. Stellen Sie sich jetzt mit Ihrem Unternehmen zukunftsfähig auf. Wir unterstützen Sie dabei maximal.
Nachfolgend stellen wir Ihnen die Reform und das Vogel System mit dazu passenden Angeboten vor.

"Im Rahmen der fahrpraktischen Ausbildung ist der Einsatz von Simulationen zulässig, sofern alle Fahraufgaben gemäß dem Fahraufgabenkatalog realitätsnah simuliert werden können und die Simulationen eine dynamische Darstellung von unterschiedlichen virtuellen Verkehrssituationen ermöglichen"
Simulatoren können in der gesamten fahrpraktischen Ausbildung eingesetzt werden:
- Der Simulatoreinsatz wird erstmals gesetzlich verankert.
- Simulatorstunden können ohne Fahrlehrer und damit völlig autonom durchgeführt werden.
- Lediglich Sonderfahrten dürfen nicht am Simulator durchgeführt werden.
- Damit wird der Simulator die Grundlage für Ihren wirtschaftlichen Erfolg.
- Alle Vogel Simulatoren erfüllen die Anforderungen aus dem Entwurf.

Der Einsatz von Simulationen für den überwiegenden Teil der Schulung ist zulässig."
Der Weg zu einer simulationsintensiven B197 Ausbildung ist frei
- Eine realitätsnahe Gestaltung einer Schaltvorrichtung ist Voraussetzung.
- Mindestens 6 von 7 Stunden können am Simulator gefahren werden.
- ein Teil der Schulung und die 15-minütige Überprüfungsfahrt müssen im öffentlichen Straßenverkehr stattfinden.
- Die zugrundeliegende Studie wurde auf Vogel Simulatoren durchgeführt und hat bestätigt, dass Schaltkompetenz am Simulator vermittelt werden kann.
- Vertrauen Sie auf die wissenschaftlich nachgewiesene Kompetenz von Vogel Simulatoren.
Über das Lernformat kann der Fahrschüler entscheiden. Theorieunterricht ist nicht mehr verpflichtend, sondern eine Option auf dem Weg zur theoretischen Prüfung.
Inhalt: Für die Theorieprüfung erforderliche Kenntnisse nach Anlage 7 Nr. 1.1 FeV müssen vermittelt werden. Einschlägig dort ist die EU-Führerschein-Richtlinie (Anhang A Nummer 2 bis 4 der Rili 2006/126/EG).
Form des theoretischen Unterrichts in Fahrschulen: Unterricht kann in Präsenz, digital synchron (Online-Unterricht) oder digital asynchron oder in Kombination erfolgen. Fahrschule entscheidet darüber frei. Muss dann auf den Inhalt oben bezogen sein.
Mit PC Professional und der Fahren Lernen App können Sie alle erlaubten Varianten ohne Mehraufwand und technische Ausrüstung direkt anbieten.
Das Bewertungssystem wird erneuert. Für jede Frage gibt es einen Punkt und die sogenannten KO-Fragen, die mit * gekennezeichnet sind, führen zum sofortigen Durchfallen in der Theorieprüfung.
Kommentar: Auch bei einer Reduzierung des Fragenkatalogs führt die Einführung von sogenannten KO-Fragen zu einer herausfordernden Prüfung, auf die die Fahrschüler*innen sehr gut vorbereitet sein müssen.
Ersterwerb
Klassen: AM, A1, A2, A, B, L, T
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 30
Zulässige Fehlerpunkte: 3
Klasse: Mofa
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 20
Zulässige Fehlerpunkte: 2
Hinweis:
Zulässige Fehlerpunkte gelten, es sei denn, eine Frage mit dem Vermerk „*“ ist falsch beantwortet.
Erweiterung
Klassen: AM, A1, A2, A, B, L, T
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 20
Zulässige Fehlerpunkte: 2
Klasse: C
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 37
Zulässige Fehlerpunkte: 3
Klasse: C1
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 30
Zulässige Fehlerpunkte: 3
Klasse: D
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 40
Zulässige Fehlerpunkte: 4
Klasse: D1
Anzahl der Fragen / Summe der Punkte: 35
Zulässige Fehlerpunkte: 3
Hinweis:
Zulässige Fehlerpunkte gelten, es sei denn, eine Frage mit dem Vermerk „*“ ist falsch beantwortet.

Wer sich weitesgehend selbstständig auf die theoretische Führerscheinprüfung vorbereitet braucht mehr als ein Fragentraining. Fahren Lernen strukturiert die Ausbildung und ist gleichzeitig Motivator, Lernhelfer und Organisationstalent. MIt bewährtem Ampelsystem auch Ihr Garant für top Bestehensquoten.

Egal, ob Präsenzunterricht wie bisher, online oder hybrid: Mit PC Professional gestalten Sie hochwertigen Unterricht nach Ihren eigenen Maßstäben. In Planung: Mit einem Klick Online-Unterricht starten. Teilnehmer*innen werden automatisch dazugeschaltet. Wie in einer Videokonferenz.
Simulatoren können in der gesamten Ausbildung eingesetzt werden. Es gibt nur noch 3 verpflichtende Sonderfahrten, dafür aber eine verpflichtende "Prüfungsreifefeststellung Praxis".
Fahrpraktische Prüfung
Klassen AM, A1, A2, A -- 40 Minuten Prüfungsdauer / davon 25 Minuten Fahrzeigen
Klassen B, BE -- 40 Minuten Prüfungsdauer / davon 25 Minuten Fahrzeigen
Klassen C1, C1E, C, CE -- 70 Minuten Prüfungsdauer / davon 45 Minuten
Klassen D1, D1E, D, DE -- 70 Minuten Prüfungsdauer / davon 45 Minuten
Klassen T -- 70 Minuten Prüfungsdauer / davon 45 Minuten

Der Referentenentwurf verspricht weniger Bürokratie auf der einen Seite, fordert aber neue Dokumentationspflichten auf der anderen Seite. Was auch an Verwaltungsaufgaben auf Sie zu kommen wird, der Fahrschul-Manager ist Ihr Rundum-Sorglos-Paket
Die Einführung der "Mobilithek" bedeutet: Leistung und Qualität zählen gleichermaßen. Nicht nur Preise, sondern auch Bestehensquoten werden verglichen.
Entgelte und AGB müssen vierteljährlich elektronisch an Mobilithek gemeldet werden, erstmals nach 6 Monaten:
Pro FE-Klasse müssen diese Informationen gemeldet werden:
Vierteljährlich teilen die Prüforganisationen die Bestehensquoten pro Fahrschule an die Mobilithek.
Jedes Bundesland entscheidet, ob die Experimentierklausel eingeführt werden soll. Teilnehmer*innen dürfen allerdings im gesamten Bundesgebiet fahren.

Wir unterstützen den Vorschlag von MOVING ein verpflichtendes Modul für Verkehrssicherheit und Gefahrenwahrnehmung (MVG) in Präsenz als festen Bestandteil der Fahrausbildung in der Fahrschule einzuführen. Dieses Modul stärkt nicht nur die Handlungskompetenz von Fahranfängern, sondern trägt auch zu einer effizienteren und günstigeren Ausbildung bei.

Sie möchten sich selbst ein Bild vom Referentenentwurf machen? Sie brauchen ganz bestimmte Details, um wichtige Fragen für Sie zu klären? Auf der Seite des BMVs können Sie die Originaltexte downloaden.

Als kompetenter Ansprechpartner hilft Ihnen Ihr Vogel Fachberater auch in dieser unruhigen Zeit.